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Das monologtheater spielt komödiantische Porträts von Anton Tschechow in der Romantik Bad Rehburg:

  • Vom Schaden des Tabaks
  • Die Vaterlosen
  • Die Möwe
  • Der Heiratsantrag

Als Monolog bezeichnet man im Allgemeinen, wenn einer allein redet: im Leben, im Buch, auf der Bühne, vor der Kamera – sei es ein Selbstgespräch, eine persönliche Ansprache oder eine öffentliche Verlautbarung. Seit der Antike finden Monologe ihren Platz im Theater. Dort können Figuren sich ausbreiten, von Ereignissen berichten, Meinungen kundtun, ihr Inneres nach außen kehren und dergleichen mehr …

Das monologtheater hat es sich zum Ziel gesetzt, Autoren zu spielen und Wert auf deren Sprache zu legen.

Anton Pawlowitsch Tschechow war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker.
Mit der für ihn typischen Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in
der russischen Provinz darzustellen, gilt er als einer der bedeutendsten Autoren der
russischen Literatur. Er war Arzt von Beruf, betrieb die Medizin jedoch eher ehrenamtlich. Er
schrieb und publizierte über 600 literarische Werke.
Das monologtheater präsentiert ein Porträt von Tschechow. Es spielen und singen Nikolaus
Herdiecker, Para Kiala und Christian Schäfer unter anderem die Komödien „Die Vaterlosen“,
„Die Möwe“ und „Der Heiratsantrag“.
Im Stück „Vom Schaden des Tabaks“ geht es um Iwan, der in einem dreißig Jahre alten Frack
bekleidet, einen Vortrag VOM SCHADEN DES TABAKS hält. Er selbst ist Raucher, doch weil
seine Frau das Thema des Vortrages wünscht, soll es so sein.