Weihnachtsparty mit United Four und audioJet

Weihnachtsparty mit United Four und audioJet
Schon mehr als Kult, die "...alle Jahre wieder Party" startete im Cassis am 23.12.2009 zum 5. Mal durch bevor das Christkind kam. Mit dabei waren wieder die Gruppen audioJet und UNITED FOUR ... da fliegt die Kuh - die kultigste Partyband aus dem Norden. [Fotos online]
audioJet taute diesen Abend das Publikum ganz locker auf und die Superstimmungsmacher UNITED FOUR bekannt durch das "Supertalent" von RTL, die zum 3. Mal dabei waren, heizten dann kräftig ein.

 

 

audioJet

Per audioJet durch die Rock-Galaxis

Mit audioJet geht es auf eine Zeitreise durch die letzten 2 Jahrzehnte der Rock- und Popmusik, einschließlich Landung in der Gegenwart! Das Besondere: Es werden nicht einfach Top 40-Hits runtergespielt, die man ohnehin an jeder Ecke hört, denn audioJet spielt ausschließlich Rock/Pop/Alternative - Songs die den Musikern selbst am Herzen liegen, weshalb die Band live mit größter Leidenschaft und Spielfreude agiert, und dadurch einfach kickt!

Zu hören gibt es Songs, an die man sich gern zurückerinnert und die zwar gelegentlich, jedoch viel zu selten, im Radio gespielt werden. Dabei wurde nicht versäumt, den Stücken falls nötig ein neues, modernes Gewand zu verpassen (Pimp your favorite Song!), so dass jeder Titel frisch, rockig und aktuell klingt, egal ob er aus den 80ern (z.B. Kim Wilde, Ideal) oder 90ern (Alanis Morissette, Natalie Imbruglia) stammt, egal ob krachender Alternative-Rock-Song (Linkin Park, Blur) oder schmachtende Ballade (Skunk Anansie, Avril Lavigne).

Dass eine Bruchlandung ausgeschlossen ist, dafür garantiert die Bühnenerfahrung jedes einzelnen audioJet - Besatzungsmitglieds, die er bzw. sie im Laufe der Jahre in verschiedenen Bands sammeln konnte (u.a. mit Mellow Sirens, Peek-A-Boo, Die Härte), denn jeder von ihnen war bereits längere Zeit quer durch die Republik unterwegs, so das in Punkto Live-Qualität und Performance sicherlich keine Wünsche offen bleiben.

 

 

 

audioJet sind im Einzelnen:

• Nina Grötschel (Vocals)
• Daniel Frantz (Guitar, Voc)
• Mini Lange (Bass)
• Christian Prescher (Drums, Voc)

Getreu dem Motto „Back to the Future“ ist ein Konzert von audioJet wie ein Trip in die 90er und zurück, immer mit hohem Party-Faktor, dabei aber niemals niveaulos, mit einer ordentlichen Prise „Hey, den Song kenn ich doch?!“ fürs Publikum, sofern es mit Begriffen wie „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ (Deutschlands erfolgreichste Rock-Festivals - seit über 20 Jahren) nicht gänzlich unvertraut ist.

Weitere Infos sowie Songbeispiele gibt es auf www.myspace.com/audiojetband.

 

 

United Four

Schon 1974 spielten United Four zusammen, damals war man sich allerdings noch nicht ganz im Klaren, wer denn nun welches Instrument spielen sollte. So stellte sich das Ganze wie folgt dar: Mazze - Melodika / Tommy - Drums / Schüttie - Konzertgitarre / Danny - E-Gitarre

Nee, aber jetzt mal im Ernst:

Man schrieb das Jahr 1990. Ein ziemlich abgebrannter Elektro - Installateur - Lehrling namens Mazze beschloss, dem gefrusteten Dasein ohne Kohle ein Ende zu setzen. Die Auftritte mit der Hardrockband brachten außer ein paar Flaschen Bier kaum etwas ein. So beschloß er, seine Talente etwas lukrativer einzusetzen. Im Kleinanzeiger der NWZ dann die rettende Anzeige: UNITED FOUR sucht Bassist mit Gesang.

Mazze, seines zeichens Heavy - Gitarrist, dachte sich : "Dat kann so schwer nich soin !" und lieh sich kurzerhand einen Bass aus, womit es dann zum Vorspielen ging. Norbert, Hansi und Thomas waren die drei, die voller Erwartung und etwas geschockt von Mazzes Erscheinung erst mal checken wollten, was dieser denn so drauf hat, was an solchen Stücken wie "Irgendwann, Irgendwo..." oder "I promised myself" festgestellt werden sollte. Da man musikalisch sehr zufrieden war, jedoch mit dem Alter des damals 20jährigen nicht so glücklich war, dauerte es zwei Wochen, bis Mazze den entscheidenden Anruf und Zuschlag erhielt.

Nur zwei Wochen später hatte sich Mazze das komplette Programm draufgeschafft, worauf auch gleich der erste Auftritt folgte.

 

 

Zu dieser Zeit war für Mazze eher das Geld als die musikalische Entfaltung wichtig, jedenfalls in Bezug auf "UNITED FOUR", da er weiterhin in 2 Hardrockkapellen die Gitarre bediente, was ihn doch ziemlich ausfüllte. Mit der Zeit musste er allerdings feststellen, dass ihm der Job bei "UF" wesentlich mehr einbrachte, als die zahlreichen Proben und Jugendzentrum - Auftritte härterer Art. So befasste er sich etwas mehr mit dem Thema "Tanzmusik und Top40" und sah sich, wenn die Zeit es zuließ, die Konkurrenz an. Leider musste Mazze feststellen, dass das, was er mit "UF" produzierte, in keinster Weise an das heranreichte, was er für gut befand. So kam es ihm nur recht, dass der damalige Keyboarder Thomas sich entschied die Band zu verlassen, woraufhin Mazze einen Keyboarder namens Bunti vorschlug, mit dem er schon Jahre zuvor zusammengespielt hatte. Da dieser zwar einen kleinen Schaden hatte, jedoch ein ausgezeichnetes Keyboardspiel vorwies, war der erste Schritt in die richtige Richtung getan. Mazze befasste sich nun nur noch mit einer Hardrockkapelle und widmete sich mehr und mehr "UNITED FOUR". Die Auftragslage wurde immer besser, woraufhin Norbert ( Schlagzeuger , Manager und Proberaumbesitzer) die Musik nicht mehr mit seinem Beruf unter einen Hut bringen konnte und somit das Handtuch warf. Mazze übernahm das Management und besann sich auf seinen langjährigen besten Freund Schüttie, der zufällig auch noch einer der begnadetsten Drummer der Region war und außerdem einen Proberaum besaß. Schütties Äußeres allerdings passte so gar nicht zum Bild des gängigen Tanzmusiker - Klischees, was jedoch mit Hilfe einiger Haarbänder zunächst begradigt wurde. Da die Moderation auf der Bühne bisher die Aufgabe Norberts gewesen war, übernahm Mazze auch diese Aufgabe und entdeckte seine Entertainer - Qualitäten. Schütties erster Auftritt (incl. feierlicher Drum - Stick - Übergabe) auf dem Oldenburger Stadtfest erwies sich mehr oder minder als Fiasko, da dieser sich vor lauter Nervosität durch sämtliche Arten von Alkohol geforscht hatte. So passierte es denn , dass er sich, beladen mit einem Tablett voll Bier (als Einstand ), lang auf die Schnauze legte, was er jedoch umgehend mit einem unglaublichen Schlagzeugsolo (das erste in der Geschichte von "UF") vergessen ließ. Das Schicksal nahm seinen Lauf und das Alki - Image sollten "UNITED FOUR" nie wieder loswerden, was sie jedoch auch immer wieder mal mit Hilfe von"Jägermeister" und "Red Bull" bestätigten. Musikalisch war das Ziel nun höher gesteckt als je zuvor und auch die Auftritte wurden immer größer und zahlreicher, woraufhin man sich entschied "UNITED FOUR" zum Hauptberuf zu erklären, um sich nur noch der Musik zu widmen. Mittlerweile war Mazze vier Jahre bei "United Four" und Bunti drei, doch war irgendwie trotz Schütties Einstieg nicht alles perfekt. Musikalisch hatte man sich weiterentwickelt, doch das einzige Gründungsmitglied Hansi konnte instrumental nicht mehr mithalten,was man jedoch zunächst auch aus freundschaftlichen Gründen zurückstellte. Wie der Zufall es wollte, nahm Mazze zu dieser Zeit irgendwo in Bremen an einem Talentwettbewerb teil (welchen er auch gewonnen hat!),wo ihm ein langhaariger Barde namens Tommy auffiel, der mal eben Richard Marx zum Besten gab. Man war sich sofort sympatisch und tauschte Telefonnummern aus, da Mazze gerade auf der Suche nach einem Sänger für die Hardrockband war. Wenig später stieg Tommy dann auch ein, woraufhin man fast 2 Jahre zusammenspielte, bis Tommy bei einer Probe in einer ruhigen Minute mal eben die Gitarre nahm und losrockte. Schüttie und Mazze, völlig überrascht, dass dieser Typ auch noch eine Mörder - Gitarre spielte, zogen die Konsequenzen. Mittlerweile sehr gut mit Tommy befreundet überzeugten sie ihn, dass ihm nichts Besseres als "UF" passieren könnte und boten ihm den Posten als Gitarrist bei "UF" an. Diesen Schritt hatten sich Schütte und Mazze lange überlegt, da Tommys Einstieg auch Hansis Ausstieg zur Folge haben würde, da zwei Gitarristen nun mal überflüssig waren.

 

 

Doch man wollte mehr erreichen, als in der derzeitigen Besetzung möglich war. Daß Hansi von dieser Tatsache nicht unbedingt erbaut war, war eigentlich klar. Hatte er doch "UNITED FOUR" gegründet. Nach einer langen Aussprache wurde man sich jedoch irgendwie einig und trennte sich im Guten. Kurz vor dieser entscheidenden Wendung geschah es, dass Mazze auf eine Zigaretten - Werbung aufmerksam wurde, auf der ein Model eine Kuh - Weste trug. Zufällig war es auch die Zeit des Rinderwahnsinns. "Peng" machte es in Mazzes Kopf (oder so ähnlich...) und das Kuh - Image war geboren. Jetzt stand dem unaufhaltsamen Siegeszug fast nichts mehr im Weg. Aber eben nur fast ! Leider waren "UF" immer noch nicht die " Vereinigten Vier", denn menschlich kamen Tommy, Mazze und Schüttie so gut miteinander aus, dass sie sogar zusammen in den Urlaub fuhren (incl. 2 Live - Gigs - Domenikanische Republik), leider aber war Bunti immer das fünfte Rad am Wagen. Da man zwangsweise unglaublich viel Zeit zusammen verbrachte, wurde dieses Problem immer größer, man redete also nur das Nötigste, was natürlich für beide Seiten nicht unbedingt zufriedenstellend war. Die Bekanntheit von "UF" wuchs immer mehr, man spielte auswärts in Hamburg, Kiel, Düsseldorf, manchmal vor ca. 10.000 Leuten aber auch der Abstand von Schüttie, Mazze und Tommy zu Bunti wuchs leider mit. Mittlerweile hatte sich auch ein Fanclub gegründet ( "MUH - TANTEN",siehe Fanclub), viele Agenturen zeigten ihr Interesse an der Rinder - Wahnsinns - Show, alles lief gut, bloß das eine Problem ließ sich auf Dauer nicht beseitigen. So kam dann der Tag ("UF" im Vorprogramm von Simon Collins), dass Bunti seinen Ausstieg verkündete, bis Ende des Jahres 2000 aber bei "UF" bleiben würde. Der Zufall spielt in der Geschichte von "UF" anscheinend eine große Rolle, denn nur einen Tag später bekam man über das Hauptmanagement eine Telefonnummer eines Keyboarders namens Danny, der schon zwei Jahre zuvor "UF" zu seiner Wunschband erklärt hatte, jedoch seinerzeit nicht benötigt wurde. Nach einem Vorstellungsgespräch, einem Extremkeyboardfähigkeitstesting, einem "UF" - Saufgelage und nach exakter Berechnung seiner Haarlänge stand fest : Danny ist der neue Mann ! Leider sollte man nach einiger Zeit feststellen, daß dies ein Irrtum war, da Danny sich innerhalb eines Jahres musikalisch als auch menschlich um 180 Grad drehte und nicht mehr die geforderte Leistung brachte, die von ihm verlangt wurde. So ging es erneut auf die Suche nach einem geeigneten Keyboarder, der schnell in Meikkel gefunden wurde, welcher allerdings zu dieser Zeit auf Mallorca lebte. Meikkel hatte zuvor bei der Gruppe "Albatross" gespielt und wußte, wie das Leben in einer Band funktioniert. Kurzerhand flog er zu einem Vorspielen ein und bekam sofort den Zuschlag. Seitdem funktioniert die Band besser denn je, denn UF sind endlich vereinigt !

Quelle: http://www.unitedfour.de/

 

 

United Four beim Supertalent 2009

Die vier Ausnahme – Musiker stellen sich der harten Kritik von Dieter Bohlen, Sylvie van der Vaart und Bruce Darnell.
Über 37.000 Kandidaten - und damit so viele wie noch nie - haben sich dieses Jahr beworben, um "Das Supertalent 2009" zu werden und 100.000 Euro Siegprämie zu gewinnen. Nicht nur die Bewerberzahl, sondern auch die Bandbreite ist so groß wie nie - denn bei 'Das Supertalent' ist alles möglich, es gibt keine Grenzen, weder was das Alter noch, was Art der Darstellung betrifft. So ist diese Casting-Show das erste Format, wo man auch als Band seine Talente unter Beweis stellen kann. Diese Gelegenheit nutzen nun United Four in ihrem unverwechselbarem Kuh-Outfit und mit ihrer eigenen Art, Songs zu verrocken.
Geplant war der Gang zum Casting nicht, nur Sänger und Gitarrist „Tommy“ sang beim Casting in Hamburg vor, woraufhin man ihn mit der kompletten Band einlud. Direkt am nächsten Tag wurden dann 2 Songs zu viert und mit Instrumenten vorgetragen. Nur 2 Wochen später kam dann die Einladung nach Berlin, um sich auf der „Supertalent“ – Bühne vor der Jury zu beweisen.
Wer diesen Auftritt verpasst hat: http://www.clipfish.de/video/3173856/

 

 

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