Hannover Zoo präsentiert neues Erlebnisprogramm

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Da sieht die Welt schon anders aus Abenteuerliche Welten, Auf in Aug mit Löwen und Leoparden, aufregende Tiershows – zur neuen Saison präsentiert der Hannover Zoo ein neues Erlebnisprogramm. Die Entdeckertour führt jetzt von Afrika über Indien bis nach Australien. Auf dem Weg durch die Wildnis zeigen die Zoo-Tiere ihre einzigartigen Talente: „Alle Tiere sind Stars“ heißen die neuen Shows im vergrößerten Indianercamp. Gleich hinter Afrika liegt Australien. Jedenfalls im Hannover Zoo. Pünktlich zur neuen Saison eröffnet der Erlebniszoo seine Australienanlage. Auf dem landestypisch roten Sand zwischen Windrädern und Wellblech fühlen sich Kängurus, Emus und Wombats in ihre Heimat versetzt. Ein paar Schritte weiter erhebt sich sanft die Prärie Nordamerikas. Vor der beeindruckenden Kulisse einer Prärielandschaft zeigen gefiederte und pelzige Stars ihre Künste. Für die neue Saison wurde die Showbühne im Indianercamp von 700 auf 1400 Plätze erweitert und von einem Bühnenbildner dekoriert. Den ganzen Winter wurde für die neuen kuriosen und rasanten Shows zum Mitmachen und Mitlachen trainiert – jetzt haben die Tiere ihren Auftritt! Auf den Schwingen des Adlers „Alle Tiere sind Stars“ heißen die neuen Shows, die zweimal täglich im Indianercamp präsentiert werden. Welche Tiere im einzelnen auftreten, wird vor der Show nicht verraten – es sind jedes Mal andere. Turmfalke Tom zum Beispiel steigt so hoch wie die Sonne, Schnee-Eule Mika landet zielsicher auf dem Handschuh des Tiertrainers, guckt ihn mit großen runden Augen an und hebt erneut zum Rundflug ab, um diesmal auf dem Arm eines Besuchers zu landen. Die Luft vibriert, wenn Weißkopfseeadler Franklin über die Köpfe der Zuschauer fliegt. Schaurig schön Sobald es wärmer wird, treten weitere tierische Stars auf. Auf dem Rasen im Indianercamp steht dann zum Beispiel ein Körbchen, in dem es verdächtig raschelt. Welches Tier mag sich darin verbergen? Im Hintergrund schlängelt sich bereits eine vier Meter lange Schlange über den Rasen in Richtung Zuschauer. Zehn mutige Kinder können sich den glatten Tigerpython über die Füße kriechen lassen – ein unheimliches Gefühl! Und dieser dicke Frosch da soll doch nicht wirklich geküsst werden? Lassen Sie sich „tierisch“ überraschen! Parade der Dickhäuter Im Dschungelpalast marschieren die Elefantendamen wie im Dschungelbuch, den Schwanz des Vorderfrau fest im Rüssel. Absolute Stille herrscht, wenn die tonnenschweren Dickhäuter sich auf zwei Beinen vor dem Tierpfleger aufrichten! Die neu kommentierte Show verrät, warum Elefanten dressiert werden, wie ausgeprägt der Gleichgewichtssinn ist oder warum die Dickhäuter sich auch in freier Wildbahn grazil hinsetzen. Wie stark ein Elefant ist, zeigt sich beim Seilziehen: Das kleinste Rüsseltier der hannoverschen Elefantenriege fordert die Besucher zum Kräftemessen heraus. Surfende Seelöwen Neu ist auch die Show der Kalifornischen Seelöwen. Sie schwimmen pfeilschnell durchs Wasser, tauchen nach Ringen und Schnullern, lassen sich geduldig Flossen und Haut untersuchen. Und während die schnellen Schwimmer mit der feuchten Schnauze auf den Eimer mit Fisch schielen, gibt der Tierpfleger Einblicke in das tägliche Training. Wer ahnt schon, wie schwierig es für einen munteren Seelöwen ist, an seinem Platz zu bleiben, wenn der andere Kollege gerade Kunststücke vorführt? Für viel Fisch bekommt der Tierpfleger sogar ein Küsschen von dem mächtigen Sammy, bevor das 200-Kilo-Tier sich von der hohen Plattform in die Fluten wirft – ein erfrischendes Erlebnis für alle Besucher, die gerade von der Expedition durch „Afrika“ oder „Indien“ kommen.

 

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